
Wer die komplett umgestaltete Fledermausgrotte betritt, hat das Gefühl in einem Bergwerksstollen zu sein. Baumstämme säumen den Eingang zur Grotte, die im März 2013 nach fast vier Monaten intensivem Umbau wieder neu eröffnet wurde. Wenn sich die Augen der Besucher an die Dunkelheit gewöhnt haben, können sie die freifliegenden Fledermäuse erkennen, die es sich an den Stalaktiten der Höhle gemütlich gemacht haben.
15 verschiedene Tierarten haben den Stollen bezogen. Mehr als 150 Fledermäuse (Brillenblattnasen) leben in der Fledermausgrotte. Zebramangusten, Agutis und exotische Vögel freuen sich über ihr rundum saniertes Zuhause. Neu eingezogen in die Grotte sind die “Fetten Sandratten” und diverse Spinnenarten: Tigervogelspinne, Rotknie-Vogelspinne und die Westafrikanische Geißelspinne können hier beobachtet werden.